Teeanbaugebiet Afrika

Verfasst am Mittwoch, 19. September 2007

Als Dritte-Welt-Land begann der Teeanbau in Afrika verhältnismäßig spät. Erst im 20. Jahrhundert, wurde der Teeanbau kultiviert. Südafrika, Tansania, Malawi und Kenia sind die bekannten Anbaugebiete, wobei letzteres auch gleich die größte Bedeutung für den Export hat. Allein in Kenia gibt es 40 Plantagen, die vorrangig Schwarzen Tee anbauen. Der Export findet vor allem in England, Irland, Deutschland und den Niederladen Anklang.
Der Schwarze Tee aus Kenia verfügt über ein sehr kräftiges Aroma und wird vor allem in England mit sehr viel Milch eingenommen.

Das tropische Klima in Kenia sorgt mit einer Luftfeuchtigkeit von 60 % - 75 % und Temperaturen von über 25 ° C für konstante Anbaubedingungen. Regen und Sonne halten sich im Gleichgewicht und sorgen für optimale Bedingungen.
Die Ernte erfolgt in aller Regel per Hand, denn nur so kann eine gute Qualität garantiert werden. Traditionsgemäß wird nur die Blattknospe sowie die angrenzenden Blätter abgeerntet.
Die Verarbeitung erfolgt nach der CTC-Methode, da die technischen Hilfsmittel begrenzt sind.
Die Blätter werden getrocknet, anschließend zermalen, zerrissen und gerollt. Auf diese Weise werden die Blätter schneller getrocknet, die Fermentierung wird verkürzt und das typische Bukett des Schwarzen Tees wird erreicht.

Man traut es Afrika kaum zu, aber aufgrund seiner qualitativen Tees, spielt vor allem Kenia eine der tragendsten Rollen im Export.

Durch die liebevolle Handarbeit der Plantagenbetreiber können diese Qualitätsstandards ohne Probleme aufrechterhalten werden.

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