Die goldenen Regeln der Teezubereitung

Verfasst am Donnerstag, 11. Oktober 2007

Einen Tee zu genießen, heißt für viele einen Entspannungsmoment zu erleben. Für den wahren Teegenuss bedarf es keinem großen Wissen, dennoch gibt es die goldenen Regeln der Teezubereitung.

Beachten Sie bei der Zubereitung stets, dass Tee dazu neigt, fremde Gerüche und Geschmäcker aufzunehmen. Verwenden Sie daher für die Teezubereitung ausschließlich dafür vorgesehene Teekannen und Teefilter/Teesiebe.

Tee bleibt länger warm, wenn Sie die Teekanne vor dem Befüllen mit heißem Wasser aufwärmen. So können Sie auch ohne Stövchen lange von einem wohltuenden warmen Tee profitieren.

Ob kräftig oder schwach, die Geschmäcker sind verschieden. Dennoch sollte Tee grundsätzlich kräftiger angesetzt werden. Wer es lieber sanft und mild mag, kann den Aufguss jederzeit mit Wasser verdünnen. Ist dieser nach dem Ziehen jedoch zu schwach, sollte vermieden werden, erneut Tee hinzuzufügen, da andernfalls ein bitteres Aroma entstehen kann.

Ob Sie den Tee pro Tasse oder in einer Teekanne aufgießen, können Sie individuell entscheiden. Allerdings lässt sich bei einer Zubereitung pro Tasse ein besseres Aroma ermöglichen.

Halten Sie unbedingt die vorgegebenen Wassertemperaturen und Ziehzeiten ein. Jeder Tee hat hier seine eigenen Ansprüche

Ist der Tee durchgezogen sollten Filter und Siebe aus Tasse und Kanne entfernt werden, um Bitterstoffe und zu herben Geschmack zu vermeiden. Rühren Sie den Tee anschließend noch einmal um.

Zum finalen Abschluss eignen sich Zucker, Süßstoff und Kandis gleichermaßen. Durch seinen herausragenden Eigengeschmack sollte Kandis jedoch nur bei kräftigen Tees benutzt werden.

Jetzt heißt es, hinsetzen, genießen, abschalten und vielleicht ein gutes Buch dabei lesen.

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