Beifusskraut geschnitten

Geeignet für fette Fleischspeisen wie Gänse-, Enten- und Schweinebraten, Aal und grüne Salate.

Beifusskraut geschnitten

Der mehrjährige Beifuß wächst in Europa, Asien und in Nordamerika wild. Die breiten, tief eingeschnittenen Blätter sind dunkelgrün und mit silbernem Flaum bedeckt. Die Stengel sind oft rötlich; vom Frühsommer an zeigen sich kleine, gelbe Blütchen. Beifuß kann man leicht aus Samen oder durch Teilung der Wurzeln vermehren.

Unmittelbar vor der Blüte sammelt man die Blätter und die Stengelspitzen und trocknet sie. Im Herbst gräbt man die Wurzeln aus und trocknet sie im Ganzen. Die Blätter dienten zum Würzen und Konservieren von Bier, ehe man dafür Hopfen verwendete. Beifuß ist nicht so bitter wie Wermut, aber wie dieser fördert er die Verdauung nach Genuß von fettem Fleisch. Die Blütenspitzen werden gerne für die Füllung von Gänsebraten benutzt.

Die Wurzeln und Blätter besitzen ähnliche Eigenschaften wie der Wermut; sie sollten ebenfalls nur in kleinen Dosen eingenommen werden. Ein schwacher Aufguß aus Blättern, Spitzen und Wurzeln gilt als antiseptisches Tonikum. Kräftigend wirkt ein starkes Infus aus Beifuß als Badezusatz.

Beifuß kann man für fette Fleischspeisen wie Gänse-, Enten- und Schweinebraten, Aal und grüne Salate benutzen.

Artikelnummer 80010
Hersteller/Inverkehrbringer Naturideen®, Albersdorfer Str. 22, 25767 Osterrade OT Süderrade, Deutschland
Verpackung Gewürztüte mit Aromaschutz

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